Beiträge von StefanSTS

    Über welche Ansicht hat er sich registriert. VM-Registrierung, OPC?


    Ich hab das gerade mit einem weitgehend originalen 3.6.8.10195 versucht, und einmal mit aktiviertem VP OPC.

    Bei mir gab es keine Probleme mit der Adresse oder der Bestellung.


    Evtl. hast Du irgendein Skript zusätzlich installiert, das den OPC stört oder etwas ähnliches.

    Schau einmal in die Fehlerkonsole des Browsers.


    Grüße

    Stefan

    Richtig, der Kunde soll auch keinen Aktivierungslink bekommen, Du hast ja kein Forum oder eine Kochrezept-Seite, sondern ein Shop, in dem der Kunde eine Rechnungsadresse und wahrscheinlich Telefonnummer eingibt.


    Also bekommst Du mehrere Möglichkeiten, mit dem Kunden in Kontakt zu treten (nicht nur die E-Mail, die mit dem Aktivierungslink überprüft wird).

    Wenn etwas schief läuft mit der Bestellung, kannst Du den Kunden anrufen oder einen Brief schicken, falls die E-Mail-Adresse in 1% der Fälle einmal falsch sein sollte.


    Die Registrierung, muss die vor einer Bestellung möglich sein? Wenn ja, muss sie wirklich vor einer Bestellung möglich sein? Wenn immer noch Ja, muss da die Weiterleitung verändert werden. Wenn Nein, lass die Registrierung doch nur bei Kauf über den OPC laufen, dann muss man sich nicht mit dem Joomla-Profil herumschlagen. Und das Datenschutz-Plugin ausschalten nicht vergessen.

    Der Kontoaktivierungslink ist ein Joomla-Feature, deshalb landet man im Joomla-Konto.


    Ich benutze diese Benutzeraktivierung nicht, in all den von mir gepflegten Shops, wird man sofort automatisch registriert, deshalb kann ich da weiter nicht viel zu sagen, außer die Empfehlung, es nicht zu verwenden. Ansonsten kann man da sicher irgendwie ein Weiterleitung einrichten, aber wie das geht, müsste ich selbst erst herausfinden.


    Grüße

    Stefan

    auch auf 3.6.6?

    Das weiß ich nicht genau, ich weiß nur von einem Shop unter 3.6.3.10180 mit Paypal Plus, dort läuft es mit der Plugin-Version 1.3.28 und nun .29, wobei da kein wirklicher Unterschied ist.


    Meine Kunden, die auf mich hören, bzw. Updates nur durch mich machen lassen, verwenden selbstverständlich alle noch VirtueMart 3.4.2 bis die 3.6er-Reihe sich gut anfühlt. Es besteht ja kein Sicherheitsproblem mit 3.4.2, deshalb besteht auch keine Eile.


    Grüße

    Stefan

    Ich habe Paypal Plus in einem Shop seit einer frühen Version mit anderen Zahlungsarten laufen. Mein Kollege Michael vom Media Service Essen ebenso.


    Da ist garnichts Mist, der Shop macht täglich viele Bestellungen, und die meisten über Paypal Plus wegen deren "Kauf auf Rechnung". Funktioniert mit dem One Page Checkout von VirtuePlanet hervorragend.

    Paypal Plus nimmt die anderen Zahlungsarten in die angezeigte Zahlungs-Wall auf und bisher gibt es keine großen Probleme. Kurzfristig mit 3.6.x.

    Die Version 1.3.28 des Plugins hat auch einige Inkompatibilitäten mit VirtueMart 3.6.x behoben, läuft also alles zur Zufriedenheit.


    Grüße

    Stefan

    Sieht so aus, als gibt es heute im Laufe des Tages eine neue Version, die das Problem behebt.


    Es empfiehlt sich, neue Versionen immer in einer Testumgebung zu testen. Eigene Datenbank, eigene Subdomain test.domain.de oder ein Unterordner in der Live-Installation.


    Grüße

    Stefan

    Falls sonstjemand diesen Thread über Google findet:


    Meistens liegt es am Template, dem Informationen im HEAD fehlen:


    <meta charset="utf-8"> sollte dort angegeben sein.


    Grüße

    Stefan

    Wunderbar, so soll es sein.


    In den Optionen für Joomla Benutzer

    Benutzerregistrierung auf "Ja",

    Kontenaktivierung auf "Keine",

    Passwort mitsenden auf "Nein".


    Dann gibt es keine Aktivierungsmail und keinen Aktivierungsmail. So wie man es in einem Shop möchte, der den Kunden nicht mit unnötigen Aktionen belästigt.

    Wer den Kunden mit Mails belästigen möchte und mehr Kaufabbrüche möchte, der muss die Kontenaktivierung auf "Benutzer" setzen, dann wird dem Kunden auch die Aktivierungsmail geschickt, in der er auf einen Link klicken muss. (Sofern die Mail-Funktion von Joomla richtig konfiguriert ist.)

    Allerdings wird der Kunde auch hier nicht am Kauf gehindert. Der Kunde gibt ja außer seiner E-Mail-Adresse auch noch seine Adresse und wahrscheinlich Telefonnummer an, so dass man in den wenigen Fällen, in denen etwas schief läuft, andere Möglichkeiten hat, den Kunden zu benachrichtigen.

    Wer den Kunden unbedingt am Kauf hindern möchte, sofern die E-Mail nicht aktiviert ist, müsste evtl. in den Core eingreifen, vielleicht gibt es auch eine versteckte Konfiguration dafür, das ist mir aber bisher nicht bekannt. Aus dem einfachen Grund, weil keiner meiner Kunden diese Option wünscht.


    Grüße

    Stefan

    Hallo Thilo,


    schau doch einmal in der VirtueMart-Konfiguration im Reiter Preisangaben.

    Am Ende der Zeile für jeden Preis kannst Du die Anzahl der zu rundenden Dezimalstellen angeben. Im Moment steht da wahrscheinlich "-1". Die 4 wird es richten.


    Dann sieht das ungefähr so aus:
    https://php73.sts-hosting.de/v…genelternprodukt-1-detail


    Ich habe zufällig auch Eier in meinem Test-Shop, die als 10er und als 1000er Pack verkauft werden:

    Ich hatte das zum Testen gebaut, ob die Anzahl der Eier im Elternprodukt "1 Ei" in VirtueMart 3.6.3.xx nun auch für die Kindprodukte gelten, so dass man den Lagerbestand im Elternprodukt pflegen kann. Klappt wunderbar ;-)


    Grüße

    Stefan

    Guten Morgen,


    der Bearbeitungsvorgang des Produkts sieht, soviel ich weiß, nicht vor, dass beim Aufrufen des Produkts im Backend dessen Lagerbestand temporär abgelegt wird, und jener Lagerbestand beim Drückens des Speicherbuttons dann mit dem Speicher-Zeitpunkt verglichen wird.


    Nur so könnte das Verhalten verhindert werden. Das System könnte dann eine Abfrage nach dem Drücken des Speichern-Buttons als Popup öffnen, das die Veränderung der Anzahl zeigt und dann die Auswahl gibt, zu bestätigen, die Anzahl zu korrigieren oder abzubrechen. Dass es immer wieder einmal zu Überschneidungen kommt, ist natürlich möglich, auch aus anderen Gründen kann sich der Lagerbestand ändern, deshalb ist eine regelmäßige Inventur sicher keine schlechte Idee, insbesondere, wenn nur geringe Stückzahlen vorgehalten werden, und dann eine Lieferverzögerung auftreten könnte.


    Wenn das wiederholt vorkommt und kritisch ist, könnte ich mir vorstellen, dass iStraxx, die Entwickler von VirtueMart, dort per Auftrag sicher eine individuelle Lösung bauen können. Manchmal werden auch sinnvolle Features in den Core übernommen, wenn man eine VirtueMart Supporter Mitgliedschaft kauft und die Anfrage damit verbindet. Wenn es also "betriebskritisch" ist, weil das bei 50.000 Produkten wöchentlich oder täglich mehrfach geschieht, wäre darüber nachzudenken.


    Grüße

    Stefan


    PS. Die VirtueMart Supporter Mitgliedschaft darf man übrigens auch einfach so abschließen, wenn man einen erfolgreichen Shop betreibt und sich an der Erhaltung der Shop-Software beteiligen möchte. (Nein, ich bin nicht verwandt oder verschwägert mit iStraxx.) ;-)