Also ich hab den Fall untersucht. Die Standard Käufergruppen sind auf die id 1 und 2 fixiert. Das heißt speichert man eine Käufergruppe mit id 1 bzw 2 ab, dann bekommen die automatisch immer shoppergroup additional = 0 und eben default 1 bzw default 2.
Default 1 ist die Registrierte Käufergruppe und Default 2 ist die Gastkäufergruppe. Diese 2 Käufergruppen sind speziell. Sie werden nicht dem Kunden fest zugewiesen, wie andere Käufergruppen, sondern dynamisch. Das liegt daran, daß die Gastgruppe in jedem Fall dynamisch sein muß. Der Kunde ist ja Gast und noch zu nichts zugewiesen.
Einfach Lösung, einmal auf die Gruppe mit Id=1 gehen als Name entweder Gast oder COM_VIRTUEMART_SHOPPERGROUP_GUEST speichern. Dann das gleiche mit id=2 und eben Registriert bzw COM_VIRTUEMART_SHOPPERGROUP_GUEST. Die Beschreibung ist auch übersetzt, jeweils einfach mit _TIP, also COM_VIRTUEMART_SHOPPERGROUP_GUEST_TIP.
Dann sollte alles sich von selbst repariert haben. VirtueMart hat so einige "Reperatur" Mechanismen beim speichern. Das kann auch ins Auge gehen. z.B. überprüfe ich gerade, ob vielleicht die update routine sich da eingemischt haben könnte. Aber ich sehe nichts. Ich hab mal in die check routine beim speichern noch dazugefügt,
- $this->shared = 1;
- $this->virtuemart_vendor_id = 1;
Damit sollte auch das erledigt sein. Shared ist für Multivendorshops und virtuemart_vendor_id = 1 sorgt dafür, daß es nur der Hauptvendor sieht/editieren kann.
So nu noch zu den anderen "Rätseln" die hier aufgeworfen wurden bzw garnicht angesprochen wurden.
Es gibt da noch diesen Haken "Zusätzliche Käufergruppe", wenn man eben nicht in einer Default Kategorie ist. Und da kommt das dynamische Zuweisen richtig zum Zuge. Man kann damit Käufergruppen so einstellen, daß sie die Zuordnung zur Default Käufergruppe verdrängen. Das ist für B2C plus B2B shop z.B. sehr interessant. z. B. man hat alle Shoppergruppen für B2C Kunden mit den Haken bei "Zusätzliche Käufergruppe". So können Discounts, Shipment, Payments, etc geregelt werden. Btw discounts wie das Quantityplugin brauchen eben Käufergruppen um gut arbeiten zu können. So und nu kommt der Trick, man macht eine Käufergruppe und nennt sie z.B. B2B und ohne den Haken, zusätzliche Käufergruppe. Jetzt bekommt der Kunde nicht mehr die Spezialdefault Käufergruppe zugeteilt, sondern nur noch die Anderen!
Und nu eben der Trick, weisst man einer Bezahlmethode keine Käufergruppe zu, gilt sie für ALLE Käufergruppen. Das ist ein Hauptprinzip in VM, welches sich eigentlich durch die GUI ergibt. ist nichts eingetragen, wird die Bedingung nicht geprüft und gilt folglich FÜR ALLE. Also entferne wieder alle Käufergruppen aus den Bezahl und Versandmethoden.
Wenn man jetzt z.B. nicht will, daß der B2B Kunde eine Versand/Bezahlmethode, etc nicht sehen soll, weil er z.B. was eigenes, besseres bekommt, so weisst man diesen die default Käufergruppengruppen zu (also die 2).'
Tja und die Andere Version ist, denke ich noch viel offensichtlicher, wenn man den B2B Kunden also zusätzliche Käufergruppe konfiguriert. Da ist alles für die B2B Käufergruppe extra sichtbar und alles andere bleibt erhalten. Es fehlt höchstens noch ein Haken der die 2 default Gruppen automatsich setzt, wenn man möchte (wiederrum dynamisch, das wäre interessant).
Da musste ich den Versandarten noch die richtigen Kundengruppen zuordnen.
Raus damit, alte VM Regel, steht weniger drin, weniger Probleme! oder wie oben im Detail erklärt
Ich wollts einfach nochmal unterstreichen
Frage mich, warum er das immer noch anzeigt: Price settings overriden by shopper groups: -default-
Die Haken sind raus bei Käufergruppenspezifische Preisanzeige
Ah danke, ja. Das war ein Bug, habe ich gleich mal gefixed. Du hast die Sampledaten installiert. Die Abfrage schaute nicht auf den Haken, ob es die extra Config beachten soll, sondern ob was in der extra Config drin steht. Nu wird das veröffentlichte Release doch eine 33er