Beiträge von StefanSTS

    Servus!


    Im Template gibt es einen Schalter mit ungefähr dem Wortlaut. "Alle Preise anzeigen."

    Ich bin aber nicht sicher, ob das in den Modulen dann auch angezeigt wird, ob es in den Modulen dazu eine Einstellung gibt.

    Oder ob man einen Override für die Preisanzeige machen muss (das dürften drei, vier Code-Zeilen sein).


    Grüße

    Stefan

    Servus,


    das Plugin VirtueMart Reporter von VirtuePlanet ist ganz gut. Man kann sich damit Berichte ziemlich gut zurechtschneiden.


    Es braucht ein wenig Einarbeitung, aber ist recht mächtig.


    Grüße

    Stefan

    Servus,


    es gibt eine Erweiterung von iStraxx, die Warenkörbe speichern kann.

    Das ist der Cart Saver: https://extensions.virtuemart.…/vm-isx-cart-saver-detail

    EDIT: Allerdings braucht die Erweiterung ein klein wenig Arbeit, um in jedem Warenkorb schön auszusehen und damit auch benutzerfreundlich zu sein.

    Klar die erste Wahl, wenn man solide Funktionalität braucht.


    Eine andere findet sich über "virtuemart buy again" via Google. Die scheint zu funktionieren, aber ich hab da noch nicht näher hineingeschaut. Steht auf der Liste, aber bisher hat es die Zeit noch nicht zugelassen.


    EDIT: Bitte auch weiter unten lesen. Da steht eine etwas genauere Beurteilung.


    Grüße

    Stefan

    Servus,


    Fall 1: die einfachste Möglichkeit wird sein, den Originalpreis als Selbsterstellte Feld "Zeichenkette" über den im VM Produkt angegebenen Preis zu setzen.
    UVP/alter Preis: 600 Euro
    Unser Preis: 300 Euro
    Damit hat man keine Rechenregel für Unser Preis, es ist einfach der normale VM-Preis, der Rabatt wird aber durch die unterschiedlichen Preise sichtbar.

    Es ist nicht 100% wie man sich die Welt wünscht.


    Fall 2: Ich hatte sehr komplizierte Rabatte mit Custom Fields bei einem Kunden eines Kunden eingerichtet, danach funktionierte alles automatisch.

    Wenn man daran Veränderungen macht, muss man allerdings bestimmte Punkte beachten.

    Das Ende der Geschichte war, es war zu kompliziert, der Kunde hat selbst geändert, verbastelt und am Ende unzufrieden, obwohl alles genau so umgesetzt war, wie es die Anforderungen beschrieben war.


    Meine Lehre daraus, ich baue nichts Über-Kompliziertes mehr, um es dem Kunden recht zu machen.

    Soweit man die Verknüpfungen von Preisen und Rabatten entflechten kann, sollte man es tun.


    Deshalb einfach einmal Fall 1 anschauen.


    Fall 3 hätte ich noch: Produkte für Pfand anlegen und mit dem "VirtueMart Product Builder" (Google) die Produkte Ersatzteil/Pfand kombinieren.


    Grüße

    Stefan

    Hallo Rolf,


    die Daten sind in der Datenbank abgelegt.

    Die gewünschten Daten werden in den Tabellen

    #__users und

    #__vmusers zu finden sein, erstere ist Joomla, zweitere ist VirtueMart mit spezielleren Daten zu den Benutzern.


    Wenn man sich die Namen der Tabellen in den Datenbanken ansieht, sieht man recht schnell, wo welche Daten gespeichert sind.

    Einfach einmal mit phpMyAdmin oder ähnlichen Programmen in einer gespiegelten Testinstallation stöbern, dann lernt man schon viel.

    Mit phpMyAdmin kann man die Datenbanktabellen auch als CSV exportieren (und wieder importieren).


    Es wird nicht umhingehen, sich ein wenig einzulesen und Google zu Begriffen zu fragen, die oben nicht klar sind.


    Und wichtig, immer auf einer Testinstallation vorantasten und bei Änderungen am Live-Shop immer ein Backup anlegen. Und natürlich einmal versuchen, ein Backup auch wiederherzustellen. Akeeba Backup bietet sich für Joomla an, weil es sehr einfach zu handhaben ist, und es genug Anleitungen vom Hersteller und extern gibt. Damit lässt sich auch einfach eine Testinstallation auf einer test.meine-domain.de mit eigener Datenbank erstellen.


    Grüße

    Stefan

    Servus,


    die Grundeinrichtung über Kategorien kann in manchen Fällen recht mühsam sein.

    Vor allen Dingen, wenn man nicht alle Informationen über die Versandarten bekommt.

    Für so eine Einrichtung sollte man sich erst einmal ein schönes Bild malen, mit all den zur Verfügung stehenden Versandarten, Gewichten, Preisen usw.

    Dazu das Bild mit den Produkten, Kategorien, welche Versandarten für welche Produkte, welche Kategorien gelten, ob die Kategorien gemischte Versandarten haben, usw.


    Ich werde oft gefragt, das einzurichten, und dann muss ich diesen Baum erst einmal erfragen, verstehen, aufbauen, feststellen, es fehlt noch etwas, dann noch einmal erfragen, was fehlt, dann den Baum neu bauen. Um dann ein laufendes System zu haben.


    Die einfachste Variante ist, den Kategorien (K) eine Versandart (V) zuzuweisen. Das funktioniert bei gemischten Kategorien nicht mehr, bzw. teils nicht mehr, kommt auf den Einzelfall an.


    In diesem Fall bekommt K Aluboxen zusätzlich zwei "nicht veröffentlichte Kategorien" K.

    Für diese Ausnahmefälle lege ich eine "nicht veröffentlichte Kategorie" K "Aluboxen nicht sperrig" an, und weise diese Kategorie den kleinen Produkten zu.

    Versandart für groß: V "Aluboxen sperrig".

    Versandart für klein: V "Aluboxen nicht sperrig".


    In der V "Aluboxen nicht sperrig" wird jetzt K "Aluboxen nicht sperrig" als Kategorie gewählt.



    Damit hat der Kunde zwei Auswahlmöglichkeiten für den Versand, er wird die günstigere Variante nehmen.

    Hier muss mit blockierenden Kategorien gearbeitet werden.

    K "Aluboxen sperrig" in der V "Aluboxen nicht sperrig" als blockierend eintragen, damit der geringere Versandpreis nicht zur Verfügung steht.


    Diese Ausarbeitung benötigt das gesamte Wissen über die Kategorien, Produkte und Versandarten. Das kann mehrere Stunden dauern. Manchmal macht es Sinn, die teurere und günstigere Versandart anzubieten, wenn die günstigere die eigentlich richtige ist, um die Regeln nicht zu auswuchernd zu gestalten.


    Zu der Erweiterung von Webkul: Ich kenne die Erweiterung nicht, es kann aber sein, dass es dort jQuery-Konflikte gibt, die eine Zuordnung per Drag and Drop verhindern. Ich versuche, solche Erweiterungen möglichst zu vermeiden und mit den Core-Mitteln zu arbeiten.


    Grüße

    Stefan

    Servus,


    es könnte sein, dass dieser Link nicht zur VirtueMart-Benutzerregistrierung weiterleitet.

    Da könnte evtl. ein Link zur Seite helfen.


    Allerdings würde ich den direkten Weg der Registrierung nur in Ausnahmefällen gehen. Die Registrierung im Warenkorb sollte ausreichen, wenn der Kunde etwas kaufen möchte. Damit vermeidet man, dass Spam-Bots diesen Weg gehen, um sich zu registrieren und man kann auf ein Captcha verzichten.


    Hier hab ich etwas Kurzes zur Benutzerregistrierung und der Weiterleitung zu VM geschrieben.

    https://www.jooglies.com/tutor…eiterleitung-von-com_user


    Die Links zur Registrierung via Joomal Login-Modul nehme ich in letzter Zeit immer per Joomla-Override heraus.


    Grüße

    Stefan

    Das mysql hatte ich vorhin gar überlesen.


    VirtueMart ist nicht mehr kompatibel mit mysql, mysqli muss es auf jeden Fall sein. Das wird oder wurde auch bei einer Installation angezeigt, bzw. sollte eine Neuinstallation mit mysql garnicht mehr möglich sein.


    Im Normalfall ist das schnell über die Joomla-Konfiguration eingestellt, einfach einmal durch die Einstellungen dort schauen.


    Danke Faro, Du hattest die Augen mal wieder weiter offen als ich. ;-)


    Stefan

    Ich tippe auf Serverüberlastung durch Search Bot Zugriffe oder Hackerattacken. Das sollte in den Server-Logs ersichtlich sein.

    Wieviele Produkte gibt es?

    Oft werden zig Anfragen pro Minute gesendet, bei vielen Produkten geht das dann an die Substanz des Servers.

    Google und Bing zusammen können schon mal wie ein DDoS-Angriff wirken.


    30 Sekunden für das Timeout ist relativ gering, sollte mindestens 60 oder 90 sein.

    128 MB Speicher ist gerade so am Limit, mit 256 MB fährt man auf der sicheren Seite.


    Einige meiner Kunden sind inzwischen bei Michael Schulze, er bietet vernünftiges Hosting mit wenigen Installationen pro Server an. Ein großerer Shop läuft sogar auf einem eigenen Server, das ist dann allerdings etwas zu teuer für einen kleinen bis mittleren Shop.

    Bei 1und1 mögen es mehrere hundert pro Server sein. Bei Michael Schulze bleibt es im unteren zweistelligen Bereich.


    Michael macht keine große Werbung hier für sein Hosting, deshalb mache ich das an dieser Stelle einmal. ;-)

    Kostet etwas mehr, aber er hält die Serverauslastung im Schnitt unter 5%, ich hab das selbst mehrfach gesehen, weil ich bei Bedarf in die Serverkonsole schauen darf.


    Natürlich gibt es auch größere Pakete bei 1und1, aber wenn man schon Änderungen beim Hosting macht, dann besser gleich zu einem Hoster, der sich speziell mit VirtueMart beschäftigt.


    Grüße

    Stefan

    1. Ist VirtueMart als Multi Vendor Store mit den einzelnen Filialen als Verkäufer angelegt?

    Nein, es sind keine Filialen nur ein oder mehrere Händler die das Produkt führen bzw. im Sortiment haben. Lagehrhaltung wird nicht berücksichtigt, der Besucher muss sich vorab informieren ob das Produkt auch wirklich am Lager ist beim Händler in der Nähe! So gesehen ist es M 1!

    Heißt, der Kunde muss sich "beim Händler" vor Ort informieren, nicht über den Shop/Katalog?
    Damit wäre eine Produkt/Händler-Zuweisung nicht nötig und macht es einfach, die Händler anzuzeigen.

    -> Standarderweiterung


    2. Ist es ein Shop mit nur einem Verkäufer und sind alle Produkte unter diesem Verkäufer angelegt?

    Das verstehe ich nicht!


    Besten Dank

    Umformuliert:
    2. Ist VirtueMart (normal) als Single Vendor Store angelegt? Nur ein registrierter Verkäufer.


    - In einem Multi Vendor Store könnten die einzelnen Händler Ihre Produkte selbst verwalten.

    - In einem Single Vendor Store ist nur ein zentraler Verantwortlicher für alle Produkte.


    Ich denke, hier macht eine komplizierte Lösung nicht viel Sinn.


    Man könnte ein Händlerlokalisierungsmodul anlegen, das dann evtl. die Produktsparten der einzelnen Händler aufführt, um ein wenig präzisere Angaben für den Kunden bereitzustellen. Damit kann der Kunde bei mehreren Händlern im Umkreis schneller den richtigen finden. Das kommt natürlich darauf an, ob so eine Spartenangabe überhaupt sinnvoll ist. (Händler A hat alle Schrauben, Händler B hat alle Muttern, Händler C hat alle Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben. Wenn ich Muttern brauche, kann ich zu B oder C gehen...)

    Ok, verstanden, die Verknüpfung Produkt - Händler ist der Hauptpunkt.

    Das macht die Umsetzung um einiges komplizierter, das zieht einen ganzen Rattenschwanz weiterer Voraussetzungen hinterher.


    Die Fragen:

    1. Ist VirtueMart als Multi Vendor Store mit den einzelnen Filialen als Verkäufer angelegt?

    2. Ist es ein Shop mit nur einem Verkäufer und sind alle Produkte unter diesem Verkäufer angelegt?


    Im Fall 1 dürfte es möglich sein, ein Modul zu bauen, das die Anzahl der Produkte je Shop erkennen kann und demnach die lokalen Shops anzeigt. Allerdings würde ich mit der technischen Umsetzung dann zu iStraxx gehen, das ist nicht mal eben so programmiert. Da würde ich jemanden dran lassen, der im Shop-Code "wohnt".


    Fall 2 wird unlängst komplizierter, weil es dann keine Zuweisung der Produkte auf Seiten VMs gibt. Die Lagerhaltung in den einzelnen lokalen Shops ist dann nicht gegeben und das System kann nicht feststellen, wo was auf Lager ist. Eine Umstellung auf Multi-Vendor ist dann von Nöten, und jemand muss die einzelnen lokalen Shops "pflegen".


    Das Thema "Pflege" ist der oben erwähnte Rattenschwanz, der das ganze dann sehr umfangreich machen kann. Damit alles rund läuft, müssen die Verkäufe im lokalen Shop von "echten" Kunden vor Ort in die VirtueMart-Lagerhaltung aufgenommen werden. Da könnte man dann mit POS-Scannern arbeiten, die beim lokalen Verkauf gleich die VM-Daten aktualisieren.


    Das führt dann zu den beiden Möglichkeiten:

    M 1. Allemeines Plugin für Händler-Lokalisierung für 30 bis 100 Euro.

    -> Der Kunde muss im lokalen Shop anfragen, wenn er die Ware sofort möchte.

    oder

    -> Der Kunde muss warten, bis vom Zentrallager zum lokalen Shop geliefert wurde.


    M 2. Anbindung der physischen Shops für 500 bis 150.000 Euro oder mehr.

    -> Der Kunde kann im E-Shop bestellen und die Ware vor Ort abholen oder sich von dort zuschicken lassen.

    -> Die Anzeige der Produktverfügbarkeit ist immer aktuell (bis auf die normalen Schnitzer, zerbrochenes Glas nicht ausgetragen, usw.).


    Wir haben das Szenario schon in zwei ähnlichen Fällen durchgearbeitet (ohne das Modul für den Lokalisierer in Sinn). Allein die Planung für die 2. Möglichkeit muss sehr präzise durchgeführt werden und lohnt sich erst ab einem hohen Volumen.

    Der Code oben ist für diese Angaben nicht richtig.

    echo '<span id="tsCheckoutOrderCurrency">'.EUR.'</span>';

    echo '<span id="tsCheckoutOrderPaymentType">'.Standard.'</span>';


    sollte so:

    echo '<span id="tsCheckoutOrderCurrency">EUR</span>';


    dieses eher so aussehen:
    echo '<span id="tsCheckoutOrderPaymentType">Standard</span>';

    So würde es ohne Fehler durchlaufen.


    Allerdings müsste man die Zahlungsart evtl. dynamisch angeben.

    Dazu braucht man die Variable für die Zahlungsart, die man über ein var_dumb von $this->cart herausbekommen kann.


    Wenn das fein ist, einfach nur Standard anzugeben, wäre das am einfachsten. Ansonsten muss sich das wohl jemand genauer anschauen.


    Grüße

    Stefan

    Eine etwas genauere Beschreibung, wie das Ergebnis aussehen soll, könnte evtl. helfen, etwas zu finden.


    Soll es nur eine Liste mit Adressen und evtl. Entfernungsangaben sein, oder eine vollständige Karte mit einzelnen Markern im Google Map-Stil?


    Wenn diese Angaben eingegrenzt sind, findet sich evtl. jemand, der ähnliches bereits verwendet hat, ansonsten ist es nicht einfach, eine passende Antwort zu finden.

    Hallo Peter,


    ich würde es im Joomla Extension Directory versuchen oder via Google mit "Joomla Store Locator".
    Dies ist im Grunde eine von VirtueMart unabhängige Funktion, die oft auch in anderen Seiten verwendet wird.


    Wenn dort nichts passendes dabei ist, kann man das sicher auch als Modul bauen, der Aufwand wäre allerdings um einiges höher als eine fertige Lösung zu nehmen.


    Grüße

    Stefan